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Neuigkeiten aus unserem Haus und unserer Branche
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Neuigkeiten aus unserem Haus und unserer Branche
Hohe Zuschüsse für erneuerbare Energien im Heizungskeller
Wer seine alte Heizung ersetzt, kann seit Anfang 2020 höhere Zuschüsse erhalten: Fast die Hälfte der Kosten fürs neue Heizsystem übernimmt der Staat im günstigsten Fall – der Höchstsatz liegt bei 45 Prozent. Die erhält allerdings nur, wer bislang mit Öl heizt und künftig komplett auf erneuerbare Energien setzt. Grün ist ohnehin Trumpf bei den neuen Heizungsförderungen aus dem Klimapaket, denn ohne erneuerbare Energien gibt es gar keine Zuschüsse mehr. Welche Heizung aber die beste Alternative zu reinen Öl- und Gassystemen ist, hängt von den Rahmenbedingungen ab.
Wir lotsen Sie durch den Förderdschungel!
Wir informieren Sie gerne zum Thema zukunftsweisende Energienutzung und lotsen Sie mit wertvollen Tipps durch den Förderdschungel. Sprechen Sie uns an und wir beraten Sie fundiert, welche Heiztechnik für Ihr Objekt sinnvoll ist, planen alles genau, berücksichtigen dabei die staatlichen Förderungsmöglichkeiten und führen dann sämtliche Arbeiten in gewohnter Faust-Qualität aus.
Willkommen 2020!
„Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“ (Antoine de Saint-Exupéry)
Liebe Kunden, liebe Geschäftspartner,
wir hoffen Sie konnten an den Feiertagen genug Energie für einen erfolgreichen Beginn des neuen Jahres tanken und haben 2020 gebührend begrüßt. Starten wir mit Neugier und erfreuen uns an dem, was uns begegnet! Denn jetzt ist es wieder an der Zeit nach vorne zu blicken und die geschmiedeten Pläne für die nächsten zwölf Monate auch umzusetzen. Dabei wünschen wir Ihnen gutes Gelingen. Und sollten Sie Hilfe brauchen – vielleicht bei der Modernisierung Ihrer Heiztechnik oder der Auswahl Ihres neuen Badezimmers – wir würden uns freuen, wenn Sie auch 2020 wieder in unsere Handwerksarbeit vertrauen und wir weitere gemeinsame Projekte auf den Weg bringen. Also, Ärmel hoch und heiter weiter im neuen Jahr!
Ihr Team der Faust Betriebs-GmbH
Fröhliche Weihnachten!
Liebe Kunden, liebe Geschäftspartner,
zwölf Monate mit abwechslungsreicher Arbeit und spannenden Projekten liegen hinter uns.
Doch jetzt freuen wir uns auf besinnliche Feiertage voller weihnachtlicher Magie.
Genießen auch Sie die schönste Zeit im Jahr und lassen Sie sich vom Geist der Weihnacht verzaubern! Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen, wünschen Ihnen fröhliche Festtage und einen schwungvollen Start ins neue Jahr 2020!
Ihr Team der Faust Betriebs-GmbH
(Bitte beachten Sie unsere Betriebsferien ab Freitag, 20. Dezember 2019 bis einschließlich 5. Januar 2020. Ab Montag, 6. Januar 2020 sind wir dann wieder wie gewohnt für Sie im Einsatz. Unseren Notdienst erreichen Sie in dieser Zeit über die bekannte Rufnummer.)
Viel Glück und viel Segen…
„Viel Glück und viel Segen auf all deinen Wegen, Gesundheit und Frohsinn, sei auch mit dabei!“
Und schon wieder ein Grund zum Jubeln in unserem Unternehmen: Horst Faust, ehemaliger Geschäftsführer der Faust Betriebs-GmbH, feierte gestern seinen 70. Geburtstag! Das ganze Team gratuliert ihm ganz recht herzlich zu seinem persönlichen Festtag und wünscht ihm für sein neues Lebensjahr alles erdenklich Gute, Glück und Gesundheit sowie die Zeit, die kleinen und großen Augenblicke des Lebens zu genießen.
Das Team der Faust Betriebs GmbH
Glückwunsch zum Geburtstag
„Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.“ (Franz Kafka)
In diesem Sinne gratulieren wir unserem Projekttechniker Joachim Neun ganz recht herzlich zu seinem persönlichen Festtag! 60 Jahre – welch eine Zahl. Ein Grund zum Feiern ist das allemal. Deshalb wünschen wir – das gesamte Team der Firma Faust – unserem Mitarbeiter und Kollegen alles erdenklich Gute, Glück, Gesundheit und viel Erfolg bei allen Unternehmungen im neuen Lebensjahr. Möge die Freude dabei immer sein Wegbegleiter sein!
Das Team der Faust Betriebs-GmbH
Energieeffizienzlabel für Heizungen aktualisiert
Es prangt auf Haushaltsgeräten, auf Autoreifen – und auch schon einige Zeit auf Heizungsanlagen: das Energieeffizienzlabel. Das Ampelsystem auf dem Aufkleber soll auf einen Blick deutlich machen, wie es um die Energieeffizienz eines Gerätes bestellt ist. Geräte mit schlechten Bilanzen fallen in den roten Bereich, je besser es wird, umso mehr steigt die Effizienzklasse bis hin in den grünen Bereich. Nun wurde das Label angepasst, Umfang und Farben der Skala haben sich geändert.
Veränderte Skala seit 26. September
Bei Heizungsanlagen kann grundsätzlich zwischen zwei Label-Varianten unterschieden werden. Es gibt eines für Einzelgeräte, also zum Beispiel ohne Regelung oder Solaranlage, und eines für Verbundsysteme. Am 26. September erfuhr nun die erste Variante eine Modifikation: Während die Effizienzklassen E bis G wegfallen, kommt am oberen Ende der Skala die Klasse A+++ hinzu. Das Label reicht dann also vom grünen Bereich und A+++ bis zum roten Bereich der Klasse D. „Für hocheffiziente Gas- und Öl-Brennwertgeräte, die eine nahezu vollständige Energieausnutzung haben, bleibt es bei der Effizienzklasse A“, weiß Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO). „In Kombination mit Solarthermie oder anderen erneuerbaren Energien kann sich die Effizienzklasse auch noch weiter verbessern“, so Willig weiter. Hierbei kommt dann das sogenannte Paket- oder Verbundlabel zum Einsatz, das berücksichtigt, wenn die Anlage mit erneuerbaren Energien ergänzt wird. Dieses Label für die kombinierten Systeme weist bereits seit seiner Einführung im Jahr 2015 eine Klassifizierung von A+++ bis G auf.
Keine Aussage über tatsächliche Energiekosten
Das Label soll dabei helfen, die Effizienz verschiedener Wärmeerzeuger zu vergleichen. Gelabelt werden zurzeit öl-, gas- und strombetriebene Heizsysteme sowie Festbrennstoffkessel, die mit Holz betrieben werden. Aber auch Wärmespeicher und Solarthermieanlagen werden mit den Aufklebern versehen. Während die Effizienz verglichen werden kann, kann das Label eins jedoch nicht: eine Aussage zu den tatsächlichen Energiekosten treffen. Darauf weist das IWO ausdrücklich hin. Beim Vergleich unterschiedlicher Effizienzlabel von Haushaltsgeräten sind Rückschlüsse auf die tatsächlichen Energiekosten möglich, da diese alle mit Strom betrieben werden. Bei Heizgeräten funktioniert das nicht, da sie mit unterschiedlichen Energieträgern betrieben werden, diese unterschiedliche Preise haben und somit nicht einfach miteinander vergleichbar sind.
(Textquelle: Institut für Wärme und Oeltechnik, Pressedienst Nr. 234)







